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Es wird ein schwerer Gang

Tischtennis-Landesliga Lüneburg der Herren

Von Olaf Schnell (Die Norddeutsche) - 01.01.2018


Nach elf Begegnungen ist die SG Aumund-Vegesack Tabellen­achter (10:12 Zähler) und starten auswärts in Uelzen in die Rückrunde.

Vegesacks Spitzenkraft Jakob Guzmann muss in der Rückrunde liefern. (Foto: Christian Kosak)

Vegesack. Nach elf Begegnungen ist die SG Aumund-Vegesack in der Tischtennis-Landesliga Lüneburg der Herren Tabellen­achter (10:12 Zähler). Die Nordbremer um Teamsprecher und Abteilungsleiter Gregor Grzesik rangieren nach fünf Erfolgen und sechs Niederlagen auf dem Relegationsplatz. Vier Teams steigen ab. Davon betroffen wären zu diesem Zeitpunkt Post SV Stade, TV ­Oyten, MTV Tostedt und Schlusslicht Post SV Uelzen.

Nach Bekanntgabe der Rückrundentermine gastieren die Nordbremer zum Auftakt in Uelzen – es folgen die Auftritte in Lüneburg, Stade und Lamstedt. In Sachen Klassenerhalt muss das SAV-Team, wie in der Vorrunde, in Uelzen beim Schlusslicht unbedingt ein Erfolgserlebnis einstreichen.

Weil der Vorletzte MTV Tostedt (6:16 Punkte) in Sachen Verstärkungen mächtig zugelegt hat, können die Vegesacker eigentlich damit rechnen, dass sich dieses Team schon bald aus der Abstiegszone entfernt. So rutschte die Spitzenkraft Kai Ludewig mit einem Q-TTR-Wert 1850 auf Position fünf, weil sich im oberen Paarkreuz Kay Andrew Greil (vom SC Poppenbüttel/1946) und Tatsiana Bahr (Niendorfer TSV/1923) das MTV-Trikot angezogen haben.

„Für mich ist Tostedt kein Abstiegskandidat mehr, wenn sie sich so aufstellen, wie angegeben. Das erste Spiel gegen Uelzen ist für uns natürlich ein Muss-Gewinn-Spiel. In jeder Begegnung kommt es natürlich darauf an, wie der Gegner aufläuft. Am Ende könnte ich schon mit dem Relegationsplatz leben“, äußerte sich Gregor Grzesik.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist Vegesacks Nummer eins Jakob Guzmann (1987) gefordert. Bisher kann sich seine Bilanz besonders in den Einzeln (16:2) und in den Doppeln mit Gerrit Meyer (2:0) und Gregor Grzesik (3:1) sehen lassen. Aber sollte die SG Aumund-Vegesack im Abstiegskampf überhaupt eine Chance haben, muss Guzmann in Sachen Happy End unbedingt liefern, sonst kann das SAV-Team schon früher für die tiefere Bezirksoberliga West Lüneburg planen. Auch müsste der angeschlagene Gerrit Meyer im oberen Paarkreuz in den sechs Heimaufgaben gegen Brackel, Geestemünder TV, Habenhausen, Werder Bremen II, Oyten und Tostedt so viele SAV-Spiele wie möglich absolvieren.

Im personellen Bereich hat sich bei den Nordbremern vor dem Rücksrundenstart nichts getan. So werden die Grzesik-Mannen in der bewährten Formation mit Jakob Guzmann (1994), Gerrit Meyer (1902/oberes Paarkreuz), Thorsten Holländer (1783), Tobias Burkhardt (1808/mittleres Paarkreuz) und Gregor Grzesik (1778) plus Patrick ­Jahic (1770/unteres Paarkreuz) auflaufen.

 

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