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Verlieren verboten

Tischtennis-Landesliga Lüneburg der Herren

von Olaf Schnell (Die Norddeutsche) - 09.02.2018

Vegesacks Marcus Kunte hilft wieder in der Ersten aus. (Foto: Christian Kosak)

Vegesack. Am vergangenen Wochenende war für die SG Aumund-Vegesack in der Tischtennis-Landesliga Lüneburg der Herren kein Punktspiel angesetzt. So konnte das SAV-Team in Ruhe schauen, wie sich die Abstiegskonkurrenten aus der Affäre ziehen. Zum Beispiel der Drittletzte TV Oyten, der beim Sechstplatzierten ESV Lüneburg gastierte und prompt für eine Überraschung sorgte.

Mit dem 9:3-Auswärtserfolg zogen die Oytener (12:18) mit den Vegesackern (12:12) im Plusbereich gleich. Und was machte der Viertletzte Post SV Stade um die Spitzenleute Torsten Barkow und Andreas Au beim Tabellenführer ATSV Habenhausen? Ebenfalls in der Fremde knöpften die Stader Habenhausen mit dem 8:8-Unentschieden einen wichtigen Punkt ab und haben nun 12:14 Zähler auf dem Konto.

Damit rückte auch der Post SV Stade den Nordbremern um den Mannschaftsführer Gregor Grzesik gewaltig auf den Pelz, und so hat die Auswärtspartie der Vegesacker an diesem Freitag (Beginn 20 Uhr) bei den Postlern eine sehr große Bedeutung. Unter dem Motto „verlieren verboten“ macht sich das Grzesik-Team  aufgrund der langen Anfahrt bereits gegen 17 Uhr auf die Reise nach Stade. „Wir wollen bei diesen kalten Außentemperaturen rechtzeitig in der Halle ankommen“, meinte Grzesik.

Kunte für Meyer

Im siegreichen Hinspiel (9:6) war Gerrit Meyer bei Vegesack – der das Doppel mit Jakob Guzmann und ein Einzel gewann – noch mit an Bord. Doch aufgrund der ­Rückenprobleme muss die Nummer zwei nun in diesem wichtigen Rückspiel wieder passen. Für Gerrit Meyer wird Marcus ­Kunte (SAV II) einspringen, der in der Hinrunde schon zwei Erfolgserlebnisse in der Ersten bejubeln konnte.

„Für uns wird das gegen Stade ein heißer Fight. Da unsere Konkurrenten um den Abstieg mächtig gepunktet haben, muss für uns hier schon ein Punkt herausspringen. Ein Sieg gegen Stade wäre natürlich noch schöner. Durch das Fehlen von Gerrit Meyer müssen wir aber natürlich wieder alle aufrücken. Doch wir haben ja schon bewiesen, dass wir gegen fast jede Mannschaft bestehen können – wenn bei uns die Tagesform stimmt“, ergänzte Gregor Grzesik.

Bei der Doppelbesetzung spricht bei den Gästen vieles dafür, dass Marcus Kunte an der Seite von Patrick Jahic aufläuft. Das ­würde bedeuten, dass wieder Jakob Guzmann/Gregor Grzezik und Thorsten Holländer/Tobias Burkhardt, die ja bereits in der vergangenen Saison in der zweiten Vegesacker Mannschaft zusammenagierten, versuchen in der ersten Runde schon den Grundstein für ein Happy End in Stade zu legen. „Aber wie die Doppel letztlich aufge­stellt werden, entscheiden wir nach Bauchgefühl vor Ort in der Halle“, so Grzesik.

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